Über uns
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Umweltleistungen unseres Büros Wir reden nicht nur von Umweltschutz – Umweltmanagementsystem Im Ingenieurbüro wurde im April 1997 ein Umweltmanagementsystem (UMS) nach EMAS eingeführt. Eine Zertifizierung unterblieb aber aus Kostengründen. Trotzdem wird im Wesentlichen nach den Grundsätzen von EMAS gearbeitet. Büromaterialien und Werbegeschenke werden hauptsächlich bei der MEMO AG bezogen. Das Unternehmen vertreibt auf Nachhaltigkeit geprüfte Produkte und nimmt auch viele gebrauchte Büromaterialien zum recyclen KOSTENLOS wieder zurück (Tonerkartuschen, Tintenpatronen, Tastauren). Die MEMO AG ist vielfach für nachhaltiges Wirtschaften ausgezeichnet und erhielt 2011 den Deutschen Umweltpreis. Seit Beginn setzen wir konsequent 100% Recycling-Papier in der Geschäftspost ein. Lediglich bei Weihnachtskarten ist es schwierig, schöne Karten auf Recyclingkarton zu finden. Daher haben wir in der Vergangenheit mehrfach von einem Drucker erstellte Entwürfe auf Recyclingkarton drucken lassen. Aber manchmal mussten wir uns leider mit chlorfrei gebleichem Raubbau-Karton zufrieden geben. Wir haben bereits im Jahr 2001 noch in unserem Krefelder Büro einen Vertrag mit einem Ökostrom-Lieferanten geschlossen. Seit Mitte 2004 beziehen wird Energreen-Strom der Unser Verbrauch an elektrischer Energie ist sehr gering (< 600 kWh/a). Dies erreichen wir durch:
Die Heizkosten werden in dem Bürokomplex, in dem wir unsere Büros gemietet haben, von einer Ablesefirma jährlich abgerechnet. Der Verbrauch ist witterungs- und personenabhängig. Die Heizungsanlage wird jährlich gewartet und regelmäßig vom Schornsteinfeger kontrolliert. Auch in einem Bürobetrieb entstehen Abfälle. Bei uns fallen im statistischen Mittel über Jahre gerechnet an: Altpapier (ca. 240 l/a *), Restmüll (ca. 38 l/a *), Leichtverpackungen * = (im statistischen Mittel über die letzten 5 Jahre gerechnet) Alte, defekte Computer und sonstige Elektrogeräte werden, falls der Lieferant sie nicht zurück als Einheit zum Wertstoffhoff gebracht, oder zerlegt und die Wertstoffe teilweise verkauft. Eine Abfallbilanz wird geführt. Verbesserungen lassen sich kaum noch erzielen. Alle bisherigen Fahrzeuge des Inhabers wurden auf Autogas (LPG) umgerüstet Der vom Fahrzeughersteller angebene durchschnittliche Bezinverbrauch von 7,2 Litern entspricht einem CO2-Ausstoß von ca. 170 g/km. Pflanzen stehen zur Verbesserung des Raumklimas in Büroräumen und Flur. Alte Pflanzenreste werden hausintern kompostiert. Wasserverbrauch nur für Toilettenspülung (mit Stopp-Taste), Heißgetränkezubereitung und Pflanzengießwasser. Da Mitarbeiter verschiedener Unternehmen auf der gleichen Etage arbeiten, wie wir, läßt sich eine genaue Zuordnung des Wasserverbrauchs nicht durchführen. Kontinuierliche Verbesserungen sind bei dem von uns erreichen Stand nur noch in geringem Umfang und dann meist mit hohen Investitionskosten möglich. Kommunikation: Von Nicht-Kunden werden wir über unsere Leistungen und Meinungen zu aktuellen Umweltthemen gelegentlich befragt. Arbeitssicherheit steht bei uns hoch im Kurs. Selbstverständlich verfügen unsere Mitarbeiter für den Einsatz bei Kunden über eine persönliche Schutzausrüstung, die an den teilweise speziellen Kundenbedürfnissen ausgerichtet ist. In unserem Büro versuchen wir, soweit wie möglich die einschlägigen Vorgaben einzuhalten. Dass dies nicht immer gelingt, liegt nicht an uns, sondern an teils kaum einzuhaltenden Vorschriften. Gerade deshalb sind wir stolz darauf, dass unser Unternehmen seit dem 01.03.2000 unfallfrei ist. Allen früheren und jetzigen Mitarbeitern herzlichen Dank. Ökologisches und soziales Engagement sind für uns Ehrensache. Die Erhaltung der Artenvielfalt war lange vor der jetzigen Diskussion für uns ein Thema. Wir haben daher schon vor Jahren fünf Anteile des „Grünen Bandes“ erworben. Der BUND e.V. unterstützt damit die Erhaltung der Artenvielfalt entlang des ehemaligen innerdeutschen Grenzstreifens. Dieses Projekt wurde vom Umweltministerium als "Leuchtturmprojekt" in die "Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt" bis 2020 aufgenommen. Weiterhin haben wir 2010 den BUND e.V. mit einer Spende für die Erhaltung der Deutschen Wildkatzen und die zu schaffenden Katzenkorridore unterstützt (obwohl der Chef allergisch auf Katzen reagiert). Regelmäßig zum Jahresende unterstützen wir die „Ärzte ohne Grenzen“ finanziell bei der Nothilfe in Krisengebieten. Diese Seite besteht aus 100% Recycing-Pixeln. Stand:01.08.2011 |



